Jan 25 2012

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Barbara.Neuroth

Aufruf der Initiative zur Rettung des Mittersteigtheaters Mala Strana

Abgelegt unter Wieden

An alle Interessierte am Mittersteigtheater Mala Strana!

Die jüngsten Entwicklungen machen uns Sorgen: die gewerbliche Nutzung der Räumlichkeiten ist nun möglich, bislang war ja die Nutzung des Theaters nur als Sportstätte (ehemaliger Boxklub) erlaubt, die seinerzeitige kulturelle Nutzung durch Markus Kupferblum mit der Opernaufführung La Traviata war ja kurzfristig toleriert worden.

Die Grünen haben aus diesem Grund im September 2011 einen Antrag zur Erhaltung der Räumlichkeiten eingebracht, der mehrheitlich (ÖVP war dagegen) abgesegnet wurde. Damit ist jedenfalls die Position des Bezirkes klar.
http://www.wien.gv.at/bezirke/wieden/politik/antraege/bvprot-1109.html

Wir werden uns jedenfalls weiter dafür einsetzen, damit das einzigartige Ensemble nicht zerstört wird und es zu einer passenden und schonenden Nutzung kommt. Eine Gruppe von KünstlerInnen will eine temporäre Bespielung und Dokumentation des bestehenden Theaters durchführen, weitere Infos dazu, sobald es konkreter wird.

Einige Kulturschaffende haben diese Initiative/IG gegründet, und wir stellen unsere Website gerne für diesen Aufruf zur Verfügung. Machen Sie bitte Gebrauch davon, vernetzen Sie sich mich der Initiative und zeigen Sie durch Ihr Interesse, dass Ihnen was am Erhalt des einzigartigen Jugendstilensembles liegt.: malastranatheater@gmail.com>

Es gibt auch eine facebookgruppe: https://www.facebook.com/pages/Mala-Strana-Mittersteig-Theater-Darf-Kein-Supermarkt-Werden/314790988563226

DAS MALA STRANA THEATER DARF KEIN SUPERMARKT WERDEN !

IG MALA STRANA für eine Öffnung des ehemaligen Theaters statt einen weiteren Supermarkt!
Das 1910 erbaute Theater am Mittersteig, ein historisches Juwel des Wiener Sezessionismus mit Ornamenten aus der Zeit des Jugendstils und einer Nutzfläche von 1600m² , wurde von Eigentümer Conwert Immobilien GmbH unlängst an einen
Handelskonzern vermietet der nun mit den Umbaubauarbeiten zu einem weiteren Supermarkt an der Wieden beginnen will.
Die Stadt Wien, vertreten durch Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny, weigerte sich bisher ca. 20 eingereichte Nutzungskonzepte für das Gebäude zu berücksichtigen und widersetzte sich dem ausdrücklichen Wunsch von Anrainern
sowie unzähligen kulturellen Einrichtungen das Theater zumindest im weitesten Sinne wieder seiner ursprünglichen Widmung als Veranstaltungsort zurückzuführen.
Die Technische Universität Wien entwarf im Jahr 2010 unter Förderung der MA-7 ebenfalls eine Reihe von Raumnutzungskonzepten zur baulichen Instandsetzung des Gebäudes , aber auch diese Konzepte blieben von Seitens der Stadt Wien unberücksichtigt.
Wir fordern daher:
• Einen sofortigen BAUSTOPP! (mittels einstweiliger Verfügung) Baubeginn ab: 23.1.2012 !!
• Die Vorläufige Unterstellung unter das Denkmalschutzgesetz kraft gesetzlicher Vermutung!
• Eine Instandsetzung des Gebäudes sowie
• die Bereitstellung von Mitteln aus öffentlicher Hand zur Öffnung und Erhaltung des Theaters als Veranstaltungsort für Kulturschaffende und Vereinsinitiativen
• Den vorläufigen Boykott aller umliegenden Filialen des betreffenden Handelskonzerns
INFOBLATT
Bundesdenkmalschutzgesetz § 2 Abs. 2:

” Die Erhaltung liegt dann im öffentlichen Interesse, wenn es sich bei
dem Denkmal aus überregionaler oder vorerst auch nur regionaler
(lokaler) Sicht um Kulturgut handelt, dessen Verlust eine
Beeinträchtigung des österreichichen Kulturgutbestandes in seiner
Gesamtsicht hinsichtlich Qualität sowie ausreichender Vielzahl, Vielfalt
und Verteilung bedeuten würde. Wesentlich ist auch, ob und in welchem
Umfang durch die Erhaltung des Denkmals eine geschichtliche
Dokumentation erreicht werden kann.”
Fakten:
Adresse: Mittersteig 15, 1040 Wien
Eigentümer: Conwert Immobilien GmbH.
Baujahr: 1910
Architekt: Ferdinand Böhm
Trivia:
Während und nach Ende des 2. Weltkrieges wurde das Theater als “Amüsierlokal” für alliierte Soldaten genützt.
Reinhard Fendrich spielte hier sein erstes Konzert
Nestroy Preisträger Markus Kupferblum bespielte das Theater im Jahr 1994 und bemühte sich seither vergebens um Erhaltung des Theaters.
Im Jahr 1994 stieg der Umsatz der umliegenden Betriebe durch die Bespielung um 300%.

Rückfragen:
malastranatheater@gmail.com
0664 75 19 38 49
IG Mala Strana ist ein loser Verbund von engagierten Menschen zur Erhaltung des Mittersteig Theaters

Pressespiegel:
http://www.falter.at/web/print/detail.php?id=1073
http://wiedenblog.at/2010/01/jugendstiltheater-mala-strana-muss-wiederbelebt-werden/
http://regionaut.meinbezirk.at/wien-01-innere-stadt/kultur/innenansicht-des-prachtbaus-qmala-stranaq-c-harald-a-jahn-wwwviennaslidecom-m778648,100939.html
http://info.tuwien.ac.at/raumsim/IRIS-ISIS/malastrana/
http://www.platzda.net

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Okt 16 2011

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Barbara.Neuroth

Es lebe - die Bestattung in der Goldeggasse

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Seit wenigen Tagen gibt es eine neue BürgerInnen-Initiative im 4. Bezirk, engagierte BürgerInnen wehren sich gegen den Verkauf des Areals der Bestattung Wien

Die Bürgerinitiative “Rettet die Goldeggasse” fordert Stopp des laufenden Bieterverfahrens - Alle Parteien des Bezirks unterstützen die Bürgerinitiative

Der 4. Wiener Gemeindebezirk Wieden wehrt sich gegen den geplanten Verkauf des Areals Goldeggasse 19 der Bestattung Wien.

Wohl einmalig für eine Bürgerinitiative in der Bundeshauptstadt ist es, dass alle im 4. Bezirk vertretenen Parteien der Bürgerinitiative ihre Unterstützung zugesagt haben. „Die Bürgerinitiative setzt sich dafür ein, dass das Areal in der Goldeggasse 19 so gut wie möglich für den Bezirk genutzt wird. Dies unterstütze ich als Bezirksvorsteher vollinhaltlich“, so Leopold Plasch, Bezirksvorsteher der Wieden (SPÖ). „Für uns Grüne ist vor allem eine Bürgerbeteiligung bei der Nachnutzung des Areals besonders wichtig“, stellte die stv. Bezirksvorsteherin Barbara Neuroth fest.“ Helga Riedel, Klubobfrau der ÖVP Wieden, wiederum machte deutlich, „dass die Erhaltung des Areals für generationenübergreifende Projekte ganz neue Formen der Zusammenarbeit und Betreuung ermöglichen wird“. Die FPÖ hatte ihre grundsätzliche Bereitschaft zur Unterstützung bereits bei der letzten Bürgerversammlung Ende September deponiert.

„Unser oberstes Ziel ist es, dieses Juwel im Bezirk zu erhalten und den BürgerInnen künftig für generationenübergreifende, soziale und kulturelle Zwecke zugänglich zu machen. Wir appellieren daher an die Wiener Stadtwerke: Sprechen Sie mit uns und lassen Sie uns gemeinsam die Goldeggasse retten. Es ist noch nicht zu spät!“, so Christoph Herren, Sprecher der Bürgerinitiative „Rettet die Goldeggasse“.

Bei Interesse können Sie die BI kontaktieren bzw. die Unteschriftenlisten anfordern

Bürgerinitiative “Rettet die Goldeggasse”
Mag. Martin Hoffmann
Tel: 0680/2120792

mail: rettetdiegoldeggasse@gmail.com
http://www.facebook.com/Goldeggasse

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Mai 31 2011

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Julia Malle

Jugendsprechstunden Wieden

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Heute: Jugendsprechstunde der “jungen” Grünen im Bezirk. 16-18 UHR - Kühnplatz - Her mit euren Fragen und Ideen, SEE YOU,

Julian und Julia

Näheres : http://wieden.gruene.at/wahlen_politik/artikel/lesen/73379/

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Mai 26 2011

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Barbara.Neuroth

Fotoausstellung Jugendstil von Josef Samuel

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30. Mai 2011
12:00

Jugenstil
auf der Wieden
Bauten und Details der Jahrhundertwende

Eröffnung Montag 30. Mai um 18 Uhr

Geöffnet vom 30. Mai – 9.Juni 2011
von 15 – 18 Uhr außer Sa. So. und Feiertag
In der Werkstätten – Fotogalerie – Samuel
1040 Wien, Mühlgasse 7 (Schildermalerei)
01/603 29 60 800 Jahre Wieden

Einladung zur Fotoausstellung von Josef & Kerstin Samuel

josef.samuel@chello.at

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Mai 11 2011

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Bezirk, wie hältst du’s mit der Bildung?

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Bezirk, wie hältst du’s mit der Bildung?

Diese Gretchenfrage stellt sich immer wieder und sie stellt sich bereits im Zusammenhang mit den Kindergärten auf der Wieden, die nicht alle gut ausgestattet und vor allem aber Mangelware sind. Doch wie sich nicht erst heute herausstellt beginnt Bildung bereits bei den Kleinsten der Kleinen. Ähnlich weiter geht es in den Schulen. Auf der Wieden gibt es bis jetzt eine private neue Mittelschule, mit Öffentlichkeitsrecht für SchülerInnen von 10 bis 14 Jahren, d.h. für Kinder, die diese Schule besuchen wollen, ist ein Schulgeld von 140 Euro im Monat zu bezahlen, Nachmittagsbetreuung nicht inkludiert. (http://www.kp14.at/). Dass Privatschulen mit Öffentlichkeitsrecht eine etwas fragwürdige Angelegenheit sind - schließlich ist davon auszugehen, dass in diese Schulen auch Bundesgelder hineinfließen (ich lasse mich gerne eines besseren belehren) - sei dahingestellt. Die zitierte Schule mag eine gute Schule sein, ihrer Internetpräsenz zufolge ist sie zumindest weltoffen und recht einladend. Als Schultyp meine ich, hat sie sich aber nicht verändert, seit sie, wie rund 22 ehemalige Hauptschulen (http://www.neuemittelschule.at/hintergrundinformationen/nms_standorte.html) in ganz Wien den Stempel „Neue Mittelschule“ auf’s Aug’ gedruckt bekommen hat. Bis in den Herbst wird das namedropping rund um die „neue“ Schule in ganz Österreich weitergehen. „Reformen sehen anders aus“ so auch Abgeordneter zum Nationalrat Harald Walser, als nur den Namen Hauptschule in Neue Mittelschule zu ändern.
Viel mehr Sinn hätte es, eine tatsächlich neue Schule in den Bezirk zu holen, z.B. eine so genannte „Ganztagsschule“ im Bösendorfer Areal, das nun leer steht und an die Räumlichkeiten des WUKs erinnert. Wir wünschen uns, so auch Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Barbara Neuroth „für die Kinder und Jugendlichen Unterricht, Betreuung und Freizeit in einem Schulcampus, der den modernen Anforderungen entspricht.“ Ob diese Wünsche in Erfüllung gehen werden, wird auch sehr stark vom Wiener Koalitionspartner SPÖ und der Bundes-SPÖ abhängen. Es wird sich zeigen, ob diese dann irgendwann doch den Mut aufbringt, sich von der soziale Differenzen gerne aufrecht erhaltenden ÖVP zu emanzipieren und es schafft von ihren Kniefällen mal wieder aufzustehen.
In Bildungsagenden täten die GenossInnen jedenfalls gut daran, immer wieder den Blick über die Grenzen Österreichs zu richten, diesmal gen Norden, genauer nach Finnland. Finnland verfügt über gute Ganztagsschulen (nicht nur Beschäftigungstherapie für gelangweilte Kids am Nachmittag), hat pro Klasse, die stets gleichzeitig von 2 LehrerInnen unterrichtet wird, maximal 20 SchülerInnen.
Die geschätzten FinnInnen können sich nicht nur über sehr hohe AkademikerInnenquoten freuen, sondern waren bisher meist im Spitzenfeld hinsichtlich der PISA-Studien. Zumal der Lehrberuf im hohen Norden einen gänzlich anderen Stellenwert hat, bzw. überhaupt einen Stellenwert hat. Nicht nur dass hier tatsächliche und nicht nur scheinbare Reformen stattfinden, - und das meint nicht nur Namensänderungen der Schulen - auch gibt es eine korrekte Entlohnung und sorgfältige Auswahl der LehrerInnen. Hierzulande umgeht man aktuell die korrekte Entlohnung, in dem man StudentInnen bereits in die Schulen holt. Diese unterrichten dann dort bereits wie später einmal als formal anerkannte LehrerInnen, jedoch um 1/3 weniger Gehalt. Neuer Sparkurs der Regierung?
Auch im Norden zeigt sich: Das Land, das sich entscheidet weniger in Bildung zu investieren, verliert - passiert mit Schweden, das in neuen Studien nur mehr im Mittelfeld zu finden ist. Doch nicht mal in diese Situation (vom Gewinner zum Mittelklassespieler) wird Österreich kommen, wenn wir wie gehabt weitermachen. Im Gegenteil: Wir müssen uns erst einmal vom unteren Durchschnitt ins Mittelfeld vorkämpfen.

Julia Malle

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Mai 11 2011

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Der Blick über den Zaun

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Einmal mehr stelle ich fest, dass die „hohe Politik“ durchaus noch etwas lernen kann von den Themen, die die Jungen (z.B. in den Jugendorganisationen) interessieren. Sie sind zumeist um ein gutes Stück durchdachter. Das merkt man etwa daran, dass gerade die Jungen den (frei nach Barbara Frischmuth) „Blick über den Zaun“ wagen und sich mit globalen Themen auseinandersetzen, mit Themen die unser aller Zukunft massiv beeinflussen werden. Gerade in Zeiten in denen sich das Thema Grenzen so massiv wie nun stellt - ich denke z.B. an die Konflikte in Libyen - wird schnell klar, was fehlt: ein europäischer Masterplan hinsichtlich der Asylpolitik und noch viel grundlegender: ein Blick über den Zaun auch was die österreichische Innenpolitik betrifft. Dieser darf nicht alleine den Rechten - in dem Fall Tunnelblick - überlassen werden!

Was hat das nun mit der Wieden zu tun? Scheinbar fängt die große Politik und ihr Nachdenken darüber stets im Kleinen an. Warum werden wir nicht zu einem Bezirk, der etwas über seine Grenzen hinaussieht und - denkt. Ein Bezirk, der sich auch mit „anderen“ Themen befasst. Ein Vorzeigebezirk, der nicht durch Boniertheit glänzt, sondern durch Weltoffenheit und Diskussionsfreude was grenzenlose Themen und Probleme betrifft, aber auch solche, bei denen wir voneinander lernen können.

Wir haben als „DiplomatInnenbezirk“ aber auch als Bezirk mit ein paar jungen Ecken (Schleifmühlgasse) die Expertise und das Interesse den Blick über den Zaun zu wagen!

Julia Malle

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Mai 11 2011

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Julia Malle

Trappelgasse

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Gehsteig neben der Stützmauer soll Barrierefreiheit bringen; Begrünung der Stützmauern und Sitzmöbel und Pflanzentrögen auf den Stiegen sollen die Attraktivität verbessern

Die Trappelgasse bietet ein tristes Bild. In zwei Teilbereichen liegt der Gehsteig eklatant höher als die Fahrbahn und wird durch eine graue Mauer abgestützt. Zwischen Stützmauer und parkenden Autos ist kein Platz für FußgängerInnen.

In einem weiteren Bereich wird der Höhenunterschied zwischen Gehsteig und Fahrbahn durch eine unansehnliche Stiege ausgeglichen. Auf beiden Seiten werden die Gehsteige durch Stiegen unterbrochen, die das Fortkommen von RollstuhlfahrerInnen, Vätern und Müttern mit Kinderwägen, geh- und sichtbehinderten Menschen erschweren, bzw. unmöglich machen. Ein Hinweisschild „bietet“ als Ausweichroute für die Stiegen eine Umrundung des gesamten Häuserblocks an, entweder über die Blechturmgasse oder die Johann Strauß-Gasse. Ein derartiger Umweg ist eine Zumutung für alle Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind.

Um die Trappelgasse wenigstens auf einer Seite barrierefrei zu machen, schlagen die Grünen Wieden einen Gehsteig zwischen Stützmauer im Bereich der Hausnummer 4 und Fahrbahn vor.

Die Begrünung der beiden Stützmauern soll die Attraktivität der Gasse wesentlich verbessern. Sitzmöbel auf den Stiegen sollen zum Verweilen anregen.

Neben den Sitzmöbeln könnten auch noch Pflanzentröge auf den längs verlaufenden Stiegen etwas Farbe in die Gasse bringen. Der eine oder andere Baum, - wenn möglich, - würde das Bild des öffentlichen Raums zusätzlich verbessern.

Julia Malle

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Mai 11 2011

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Rette dein Rad…

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Grüne Radrettung

Zeit: 16.06.2011, 15:00 Uhr
Ort: Radweg Operngasse, beim Bärenmühlendurchgang (TU Freihaus)

Damit Sie sicher mit ihrem Rad unterwegs sein können, bieten DIE GRÜNEN WIEDEN wieder einen kostenlosen Radcheck an. Profis checken Ihr Rad und führen notwendige kleinere Reparaturen sofort vor Ort durch.

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Mär 31 2011

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Vernissage KERBUNGEN , Holzschnittarbeiten von Richard Langthaler

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1. April 2011
19:00bis22:00
19:00bis22:00

Zeit: 01.04.2011, 19:00 Uhr
Ort: Im Grün-Raum, 1040, Favoritenstraße 22 (direkt beim U1 Lift Taubstummengasse) barrierefreier Zugang

Die Grünen Wieden laden zur Ausstellungseröffnung von
KERBUNGEN - Holzschnittarbeiten von Richard Langthaler

Im Anschluss laden wir zu einem Umtrunk und einem kleinen Buffet

Ausstellung bis Ende April 2011. Besichtigung in den grünen Sprechstunden Montag bis Donnerstag 17 bis 19 h

Künstlerkontakt: richard.langthaler@drei.at

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Mär 18 2011

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Fotoausstellung beim Schildermaler Samuel

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31. März 2011
18:00bis21:00
18:00bis21:00

90 Jahre Burgenland Fotoausstellung von Josef & Arnold Samuel
„Es wird kundgemacht“
Josef und Arnold Samuel zeigen den Seewinkel und das Nordburgenland von 1955 - 1964

Eröffnung am Donnerstag 31. März 2011 um 18 Uhr

Geöffnet vom 31. März. - 14. April außer Sa. und So.
von 15 – 18 Uhr

IN DER WERKSTÄTTEN – FOTOGALERIE – SAMUEL
1040 WIEN, MÜHLGASSE 7 (SCHILDERMALEREI)
Gegen Voranmeldung bis 18. Mai 2011

Tel. 603 29 60
josef.samuel@chello.at

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